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Wärmedämmung: Ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll

In der Gesamtbilanz des Energieverbrauchs in Deutschland spielen die Haushalte eine große Rolle.

Etwas mehr als ein Viertel des jährlichen verfügbaren Primärenergieaufkommens wird in privaten Haushalten verbraucht, davon knapp 75 Prozent für die Heizung von Wohnräumen. Heizenergie einsparen kann bei dieser Größenordnung einen deutlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Transmissionswärmeverlust

Auch für den Haus- und Wohnungseigentümer rechnen sich Investitionen oft schon nach relativ kurzer Zeit: Eine gute Wärmedämmung kann bis zu etwa 70 Prozent Heizkosten sparen.

Nach einer Schätzung des Umweltbundesamts könnten bei einer Modernisierung des gesamten deutschen Wohnungsbestands etwa 60 Prozent des Heizenergiebedarfs eingespart werden.

Es gibt also viel zu tun in Sachen Wärmedämmung!

Nach Recht und Gesetz: Wann ist Wärmedämmung Pflicht?

Für Neubauten und die Modernisierung von Bestandsbauten geben das Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich (EEWärmeG in der Fassung von 2008) und die Erneuerbare Energien-Verordnung (EnEV in der Fassung von 2009) die verbindlichen Richtwerte für Haustechnik und Wärmedämmung vor.

Schon bei relativ kleinen Sanierungsarbeiten an der Fassade von Altbauten besteht die Pflicht zur Modernisierung, Neubauten müssen immer nach den aktuellen Vorschriften gebaut werden.

Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie in der Broschüre "Wärmedämm-Verbundsysteme - Energieeffizienz im Neu- und Altbau". (PDF, 1,5 MB)

Bei der Finanzierung unterstützen verschiedene staatliche Förderprogramme. Informationen dazu finden Sie unter der Rubrik Fördermittel.

Quelle Text und Bilder: SAKRET


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