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Treppensysteme

Für jeden Stil die passende Lösung

Kleiner Exkurs „Treppenplanung“

Die durchschnittliche Schrittlänge eines Erwachsenen beträgt
61-64 cm.

Hieraus ergibt sich die Formel für einen geringen Energieaufwand:
2x Stufenhöhe in cm (H)
+ Stufentiefe in cm (T)
= 63 (1 Schritt)

Zusätzlich spielen die Neigung und das Steigungsverhältnis der Treppe eine sehr wichtige Rolle, damit eine Treppe als komfortabel empfunden wird. Die ideale Neigung einer Treppe liegt bei 30°.

Je größer die Neigung, desto leiterähnlicher die Treppe.

Das Steigungsverhältnis wird wie folgt angegeben:
Stufenhöhe in cm (H) /
Stufentiefe in cm (T)

Die Bequemlichkeitsregel:
T - H im Mittel 12

Für Wohnhaustreppen gilt ein Verhältnis von 17/29 am komfortabelsten. Die steilste Wohntreppe sollte das Verhältnis von 20/23 nicht übersteigen.

Funktion und optische Wirkung bestimmen die Bauweise einer Treppe. Je nach Geschosshöhe, Raumanordnung und persönlichen Gestaltungswünschen können beim Treppenbau unterschiedliche Formen und Bauweisen nötig sein.

Auf rechtlicher Seite geben die Bauordnungen der Bundesländer u.a. vor, welche nutzbare Breite eine Treppe haben muss, welches Steigungsverhältnis zulässig ist, welche Anforderungen an Geländer und Handläufe gestellt werden  und dass tragende Teile notwendiger Treppen lediglich aus nichtbrennbaren Materialien hergestellt werden dürfen.

Entscheidend ist aber letztendlich, dass eine Treppe angenehm und sicher begehbar ist. Als Trittstufen bzw. Trittstufenbeläge kommen Fliesen, Naturstein, Holz, Metall, Teppich oder Glas in Frage.

wangentreppe

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