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Deckengestaltung im Wohnbereich

Deckensysteme aus Gipsplatten bieten ästhetische Lösungen für jeden Raum

Deckensysteme aus Gipsplatten und Unterkonstruktion lassen Wohnträume wahr werden. Dank des äußerst flexiblen Materials lassen sich auch für den privaten Wohnbereich anspruchsvolle Gestaltungslösungen schaffen, die durch exklusive Formen und ein Spiel von Licht und Schatten überzeugen.

So können raffinierte Details wie gebogene oder abgetreppte Konstruktionen, Schattenfugen oder Friese genauso hergestellt werden wie minimalistische glatte Deckenuntersichten. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Besondere Akzente können durch indirekte Beleuchtung gesetzt werden.

Quelle Bilder: Saint-Gobain Rigips GmbH, Düsseldorf

Deckensysteme aus Gipsplatten eignen sich sowohl für Neu- als auch für Altbauten. Im Rahmen von Modernisierungen können alte unansehnlich gewordene Decken sogar bekleidet werden ohne vorher alte Deckenbekleidungen zu entfernen.

Für Decken in Bädern werden speziell imprägnierte Gipsplatten verwendet, die durch die Imprägnierung weniger Wasser aufnehmen und dadurch für Feuchträume geeignet sind.

Gut zu wissen:

Gipsplatten (früher: Gipskartonplatten; im Umgangssprachlichen auch bekannt unter „Rigips-Platten“) bestehen aus einem hochwertigen Gipskern, der zur Stabilisierung außenseitig mit einer Kartonage versehen ist. Zunächst aus der Not der enormen Aufbautätigkeit nach dem 2. Weltkrieg geboren, hat sich die Gipsplatte längst am Markt etabliert und sich zur am häufigsten verwendeten Bauplatte überhaupt gemausert. Mit einer speziellen Imprägnierung versehen eignet sie sich sogar für Feuchträume.

Gipsfaserplatten, deren Gipsschicht zusätzlich mit Zellulosefasern armiert wird, kommen besonders bei Konstruktionen mit Brandschutzanforderungen zum Einsatz. Durch ihre höhere Rohdichte erreichen Gipsfaserplatten mit geringerer Plattendicke die gleichen Ergebnisse wie Gipsplatten.

Als Deckenbekleidung bezeichnet man Gipsplatten, die auf einer an der Rohdecke befestigten Unterkonstruktion aus Holz oder Metallprofilen befestigt werden. Sie bieten in erster Linie einen ebenen, streich- oder tapezierbaren oberen Abschluss des Raumes.

Die Unterdecke oder abgehängte Decke eignet sich, um Raumhöhen zu regulieren. Der Deckenhohlraum kann ideal zur Verlegung von Installationsleitungen genutzt werden. Im Gegensatz zur Deckenbekleidung wird die Bekleidung aus Gipsplatten mit einem gewissen Abstand zur Rohdecke mittels Abhängern an der Unterkonstruktion befestigt.


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